Fotoausstellung Martin Waldbauer im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald

HOAMAD/HEIMAT. 2013 – 2018. Ist die Fotoausstellung betitelt, die noch bis 7. November 2018 im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald zu sehen ist.

Datum
03.05.2018 19:00 - 07.09.2018 17:00

Ort
Waldgeschichtliches Museum, St. Oswald

Uneindeutig, melancholisch, tiefgründig, schwarzweiss – Martin Waldbauers Fotografien stehen mehr für verschachtelte Verbindungen als klare Aussagen, eröffnen vielleicht erst bei zweiter Betrachtung ihre Besonderheit. „Ich sehe mich als Tagebuchfotograf“, sagt Waldbauer selbst von sich und meint damit, dass seine Fotografien stets einem situativen Empfinden entspringen. Sie haben keinen Wahrheitsanspruch, sondern geben Rätsel auf und regen zum Nachdenken an. Stilistisch verbindet er Portrait, Landschaft, Stilleben und Dokumentation in klassischer, analoger Schwarzweißfotografie. Der Interpretation der Negative in der Dunkelkammer kommt eine hohe Bedeutung zu; die meisten seiner Handabzüge auf Barytpapier sind Unikate.

Die Laudatio spricht Dr. Martin Ortmeier. Christian Binder, der Leiter des Hans-Eisenmann-Haus und des Waldgeschichtlichen Museums, freut sich über zahlreiche Besucher.

St. Oswald ist über die RBO-Linienbusse 6115 (Finsterau-Igelbus) und 6119 ab Grafenau bzw. Spiegelau zu erreichen. Die Haltestelle liegt nur 200 Meter vom Museum entfernt.

Kontakt zum Waldgeschichtliche Museum: Klosterallee 4, 94568 St. Oswald, Telefon +49 (0) 85 52 97 48 89-0 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 9:00 - 17:00 Uhr, Montags geschlossen (Feiertage ausgenommen). EINTRITT FREI

Das gibt es sonst noch im Waldgeschichtlichen Museum zu entdecken:

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